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Kommen wir nun zum zweiten Teil meiner Tipps für ein professionelle(re)s Auftreten auf der beliebten Plattform LinkedIn. 

Den ersten Teil dieser Reihe findest Du hier.

Wie angekündigt, nun zum mittleren Teil des Profils. Deine Ambitionen im Berufsleben, ein guter Infotext über Dich, etwaige Artikel von und mit Dir, sowie Aktivitäten auf der Plattform. 

Hier ein Beispiel, wie ich es gestaltet habe. Ich halte den Infotext so ausführlich wie nötig, aber so kurz wie möglich. Die Aufmerksamkeitsspanne der Leser gilt es nicht zu überlasten. Hilfreich ist es hier, in mehreren Textabschnitten zu schreiben und ggf. noch ein paar Emojis zur besseren Lesbarkeit einzufügen. 

 

Im Abschnitt “Vorgestellt” kannst Du selbst eigene Artikel verlinken. Am besten, Du nutzt Artikel bspw. eines Fachmediums welches über Dich persönlich oder Deine Firma berichtet. 

 

Wie häufig solltest Du auf LinkedIn aktiv sein?

Ich empfehle, mindestens zweimal in der Woche etwas aktiv auf LinkedIn zu posten. Dies am besten im Kontext zu Deinem Business oder artverwandten Themen. 

Die 4 letzten Aktivitäten werden auf Deiner Landingpage prominent angezeigt. Der Besucher kann sich bei Bedarf aber auch alle Aktivitäten anzeigen lassen. Das kann ein Kommentar oder ein eigener Post sein. 

Wie viele LinkedIn Kontakte sind notwendig?

Ich habe kürzlich gelesen, dass LinkedIn ab ca. 1.000 Kontakten das volle Potenzial entfaltet. Ich bin der Meinung, dass es auch mit weniger Kontakten bestens funktioniert und es eher über die Qualität als die Quantität des Netzwerks geht. Habe ich jetzt bspw. viele Kontakte angehäuft, die für mich eigentlich nicht relevant sind, so muss bzw. sollte ich nicht zwingend jede Kontaktanfrage annehmen. Ich empfehle Dir, dass Du mindestens 300 qualitativ hochwertige Kontakte auf LinkedIn Dein Eigen nennst. 

Ich filtere Kontaktanfragen mittlerweile vor allem über den Profil-Slogan oder über die ersten drei Zeilen in der Anfrage. Wenn im Profil-Slogan sowas steht wie 1.000% mehr Leads macht mich das stutzig. Auch zu generische Mails wie “wir sind beides Unternehmer…” und ähnliches zeugen eher von copy & paste und schrecken mich ab, als das ich noch Lust habe, die Kontaktanfrage anzunehmen.

Aktuell erlebe ich leider, dass es eine kleine Überschwemmungen von gut gemeinten Verkaufsangeboten auf LinkedIn gibt. Geht es Dir auch so?

Wie Du siehst, gibt es auf Deiner Landingpage viel Gestaltungsmöglichkeiten. Welche Tipps und Best-Practice hast Du für uns? Oder gebt es Themen, die Dich interessieren? Lass es mich wissen. Ich gehe dann im nächsten Teil gerne darauf ein.